Gipfel. Höhenwege.

Pfunderer und Zillertaler Berge

Willkommen

Willkommen auf den Seiten der neuen Edelrauthütte. Nach dem Abriss und dem Wiederaufbau im Sommer 2015 ist sie für Wanderer nun wieder da. Neugierig dürfen Sie gerne sein: Auf das neue Schutzhaus, das die wilde Zillertaler Bergnatur über große Fensterfronten imposant ins Haus holt. Das zum Greifen nahe Panoramablicke auf die höchsten Dreitausender des östlichen Alpenhauptkammes freigibt. Und das immer noch ein urgemütlicher Ausgangspunkt geblieben ist, zum Aufbruch in die Gletscherwelt rund um Weißzint, Hochfeiler und Großen Möseler. Besuchen Sie uns auf 2.545 m Höhe in den Pfunderer Bergen – wir freuen uns darauf.

Bis bald auf der Edelrauthütte! Much Weissteiner

Anstiege

...ganz nach Kondition.

Hinauf...

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Auf die Edelrauthütte steigen Sie über mehrere Varianten an – ganz nach Berglust und Höhenlaune: Von Pfunders Dun aus in 3,5 Stunden, vom Nevesstausee in Lappach in 2,5 Stunden, von Wiesen Pfitsch Richtung Hochfeiler in 5-6 Stunden. Landschaftlich sind alle wunderbar! Alle Wegbeschreibungen finden Sie unter „Anstiege“ zum Download.

Höhenwege

...schön, schöner, am schönsten.

Einsame Bergwege

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Die Edelrauthütte ist Stützpunkt an bekannten Weitwanderrouten, etwa dem Pfunderer-, Neves- oder Zösenhöhenweg. Tageswanderungen sind ebenso möglich wie Trekkingtouren mit Hütten- und Biwakübernachtungen. Hier alle Höhenwege

Zillertaler Dreitausender

...zum Greifen nah.

Gipfelsturm

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Von uns aus starten die Gipfeltouren auf die größten Gletscher und die höchsten Gipfel des östlichen Alpenhauptkammes – auf den Hochfeiler, den Hohen Weißzint, den Großen Möseler und andere Südtiroler Dreitausender in den Pfunderer Bergen und den Zillertaler Alpen. Packen Sie die Steigeisen ein! Hier alle Gipfeltouren

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Seit 100 Jahren alpiner Stützpunkt 

Die Edelrauthütte liegt in Südtirols einsamsten Berggebieten. Seit 1908 trotzt die Schutzhütte am Eisbruggjoch zwischen Pfunders und Lappach der gewaltigen Bergnatur der Zillertaler Alpen. Im Sommer 2015 wurde die alte Holzhütte abgerissen und ein neues, energieautarkes Schutzhaus am Joch erbaut. Ansonsten hat sich am Eisbruggjoch nicht viel verändert. Der Eisbrugg- und die Zösenseen locken tiefgründig grün, Murmeltiere und Steinböcke sind ständige Begleiter auf allen Wanderungen.

Filme über ein altes neues Haus